Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen zu unseren Leistungen, den Konvertierungsprogrammen und dem Ablauf von Migrationsprojekten.
Weiterhin bietet unser Glossar einen schnellen Überblick über wichtige Begriffe und Abkürzungen aus den Bereichen Praxissoftware, Datenmigration und Konvertierung.
Hier kommen wir, die SYSCON GmbH, ins Spiel.
Wir bieten für alle gängigen Praxisverwaltungssysteme Konvertierungsprogramme an, um Ihre wertvollen Patientendaten aus dem aktuellen System zu exportieren und in einem standardisierten Format für den Import durch den Hersteller des Zielsystem bereitzustellen.
Dabei ist zu beachten, dass die Konverter professionelle Spezialwerkzeuge sind, die von erfahrenen IT-Dienstleistern im Rahmen von Praxissoftware-Wechseln eingesetzt werden. So können sich Ärztinnen, Ärzte und Praxisteams auf ihr Tagesgeschäft konzentrieren, während die Datenmigration von qualifizierten Experten begleitet wird.
Die Unterstützung des Herstellers des Altsystems ist dabei in den meisten Fällen nicht erforderlich. Ausnahmen können Systeme sein, die die Datenbanken ganz oder auch nur teilweise verschlüsseln. Da die Daten jedoch Ihnen und Ihren Patienten "gehören" sind nach unserer Erfahrung bislang alle Softwarehersteller bereit Ihnen die Daten auch unverschlüsselt zur Verfügung zu stellen.
Ja, der Schutz Ihrer Patientendaten hat bei einer Datenmigration höchste Priorität.
In den meisten Fällen können die Daten direkt in Ihrer Praxis verarbeitet werden, sodass die sensiblen Patienteninformationen Ihre Praxisräume nicht verlassen müssen. Die Daten werden aus dem Altsystem ausgelesen und für den Import in das neue Praxisverwaltungssystem aufbereitet, ohne dass eine externe Übertragung erforderlich ist.
Die eigentliche Datenübernahme kann in vielen Fällen überraschend schnell erfolgen. Dank der spezialisierten Konvertierungstechnologie lassen sich die Daten aus dem Altsystem effizient und strukturiert exportieren und für den Import in das neue Praxisverwaltungssystem bereitstellen.
Wie lange die gesamte Umstellung dauert, hängt insbesondere vom Importprozess des Herstellers des Zielsystems sowie vom Umfang der zu übernehmenden Daten ab. Die Erfahrungen zeigen jedoch, dass die finale Datenmigration und die Inbetriebnahme des neuen Systems häufig innerhalb weniger Tage durchgeführt werden können.
Der Umfang der übertragbaren Daten hängt vom eingesetzten Quellsystem sowie von den verfügbaren Importmöglichkeiten des Herstellers des Zielsystems ab. Grundsätzlich können jedoch in den meisten Fällen deutlich mehr Daten übernommen werden, als viele Praxen zunächst vermuten.
Typischerweise lassen sich unter anderem folgende Informationen übertragen:
Ja, dies empfehlen wir ausdrücklich.
Vor der eigentlichen Produktivumstellung sollte eine Testkonvertierung durchgeführt werden. Dabei wird eine Teilmenge der Daten in das neue Praxisverwaltungssystem importiert, sodass Sie diese in einer Testumgebung ausführlich prüfen können.
Wir empfehlen, die übernommenen Daten systematisch auf Vollständigkeit, Richtigkeit, Konsistenz und Plausibilität zu kontrollieren. So können Sie sicherstellen, dass alle relevanten Informationen korrekt übertragen wurden und die Daten im neuen System wie erwartet zur Verfügung stehen.
Die Testkonvertierung bietet zudem die Möglichkeit, eventuelle Besonderheiten frühzeitig zu erkennen und vor der finalen Datenmigration zu klären. Dadurch schaffen Sie die bestmöglichen Voraussetzungen für einen reibungslosen Wechsel und einen nahtlosen Praxisbetrieb mit dem neuen System.
💡 Unser Tipp: Beziehen Sie bei der Prüfung auch die Mitarbeitenden ein, die täglich mit den Patienten- und Behandlungsdaten arbeiten. Sie erkennen erfahrungsgemäß am schnellsten, ob alle benötigten Informationen korrekt übernommen wurden.
Die Unterstützung des Herstellers des Altsystems ist in den meisten Fällen nicht erforderlich. Unsere spezialisierten Konverter können die Daten direkt aus den vorhandenen Datenbeständen extrahieren und für den Import in das Zielsystem aufbereiten.
Ausnahmen können Systeme sein, die die Datenbanken ganz oder auch nur teilweise verschlüsseln. Da die Daten jedoch Ihnen und Ihren Patienten "gehören" sind nach unserer Erfahrung bislang alle Softwarehersteller bereit Ihnen die Daten auch unverschlüsselt zur Verfügung zu stellen.
Die Kosten einer Datenkonvertierung richten sich in erster Linie nach dem Umfang und der Komplexität der zu migrierenden Datenbestände. Entscheidende Faktoren sind dabei insbesondere die Anzahl der Betriebsstätten, die Anzahl der zu konvertierenden Datenbanken sowie die Anzahl der aktiven Ärztinnen und Ärzte, die im Zielsystem mit den Daten arbeiten werden.
Darüber hinaus können auch individuelle Anforderungen des Zielsystems oder besondere technische Gegebenheiten Einfluss auf den Aufwand nehmen.
Wahrscheinlich ja. Unter „Lösungen → PVS-Wechsel“ finden Sie eine Übersicht aller Praxisverwaltungssysteme, für die bereits Konverter entwickelt wurden und die erfolgreich im Einsatz sind.
Da wir unser Portfolio kontinuierlich erweitern, lohnt sich auch bei nicht aufgeführten Systemen eine Anfrage. Gerne prüfen wir unverbindlich, ob für Ihr aktuelles Praxisverwaltungssystem bereits eine Lösung verfügbar ist oder eine passende Datenübernahme realisiert werden kann.
Ja, in vielen Fällen ist das problemlos möglich.
Mit den Konvertern können die Daten aus den vorhandenen Praxisverwaltungssystemen bzw. Datenbanken der beteiligten Praxen exportiert und für den Import in das neue gemeinsame System aufbereitet werden. Über die Importschnittstelle des Zielsystems lassen sich die Daten anschließend in einer gemeinsamen Datenbank zusammenführen.
Praxisverwaltungssysteme speichern Informationen häufig in unterschiedlichen Datenstrukturen und Formaten. Deshalb können Patientendaten in der Regel nicht einfach per Knopfdruck von einem System in ein anderes übernommen werden.
Spezialisierte Konverter sorgen dafür, dass Ihre wertvollen Patienten-, Behandlungs-, Dokumentations- und Abrechnungsdaten strukturiert aus dem Altsystem ausgelesen und für den Import in das neue Praxisverwaltungssystem optimal vorbereitet werden.
So wird sichergestellt, dass die Daten möglichst vollständig, konsistent und in einer für das Zielsystem nutzbaren Form zur Verfügung stehen. Eine professionelle Datenkonvertierung schafft damit die Grundlage für einen reibungslosen Softwarewechsel und ermöglicht es Ihnen, wichtige Patientenhistorien und Praxisinformationen auch im neuen System weiterhin zu nutzen.
Kurz gesagt: Die Datenkonvertierung schlägt die Brücke zwischen Ihrem bisherigen und Ihrem zukünftigen Praxisverwaltungssystem und sorgt dafür, dass Ihre wertvollen Daten erhalten bleiben und weiterverwendet werden können.
Die zentrale Software, mit der Ärzte und Psychotherapeuten ihre gesamten organisatorischen und administrativen Praxisaufgaben digital steuern. Dazu gehören z.B. Terminplanung, Patientenverwaltung, Dokumentation von Behandlungen, Abrechnung und Kommunikation & Datenaustausch mit Schnittstellen wie Kassenärztlichen Vereinigung.
In machen Kontexten Synonym für Praxisverwaltungssystem (PVS)
Ein Praxisstandort mit eigener Betriebsstättennummer (BSNR).
Strukturierter Speicherort, in dem Patienten-, Behandlungs- und Abrechnungsdaten abgelegt werden.
Auslesen und Bereitstellen von Daten aus einem bestehenden System.
Übernahme von Daten in ein neues System / Praxisverwaltungssystem.
Bezeichnet den technischen Prozess, bei dem Daten aus einer bestimmten Struktur (bestehenden Praxisverwaltungssystem) in ein standardisiertes Format umgewandelt werden, damit sie in einem neuen System korrekt verarbeitet, gelesen und weiterverwendet werden können.
Der strukturierte Prozess, bei dem Daten aus einem bestehenden System / Praxisverwaltungssystem in ein anderes übertragen werden.
Dabei werden die Daten exportiert, technisch aufbereitet, in eine standardisierte Datenstruktur überführt und anschließend in das Zielsystem importiert.
Bezeichnet die Überführung bestehender Daten aus einem Altsystem in ein neues System / Praxisverwaltungssystem. Ziel ist es, wichtige Informationen wie Patientenstammdaten, Karteieinträge, Diagnosen, Befunde, Dokumente, Termine oder Abrechnungsdaten auch nach einem Systemwechsel weiterhin nutzen zu können.
Bezeichnet den Prozess, bei dem exportierte, konvertierte und importierte Daten durch den Anwender im neuen System systematisch auf Vollständigkeit, Richtigkeit, Konsistenz und Plausibilität kontrolliert werden.
Ziel ist es sicherzustellen, dass alle notwendigen Informationen korrekt übertragen wurden und im neuen System ein möglichst nahtloser Praxisbetrieb stattfinden kann.
Die finale Datenübernahme vor dem produktiven Einsatz des neuen Systems.
Zeitpunkt, zu dem das neue Praxisverwaltungssystem produktiv genutzt wird.
Technische Funktion eines Praxisverwaltungssystems zum Import von Daten.
Spezialisierte Software, die Daten aus einem bestehenden Praxisverwaltungssystem (PVS) exportiert, in ein standardisiertes Format überführt und so für den fehlerfreien Import in ein anderes PVS vorbereitet.
Das neue Praxisverwaltungssystem, in das Daten im Rahmen einer Migration bzw. Konvertierung übertragen werden.
Es nimmt die exportierten und aufbereiteten Daten aus dem Quellsystem auf und bildet künftig die technische Grundlage für die weitere Arbeit.
In machen Kontexten Synonym für Praxisverwaltungssystem (PVS)
In machen Kontexten Synonym für Praxisverwaltungssystem (PVS)
Bezeichnet den Umstieg von einem bestehenden Praxisverwaltungssystem (PVS) auf eine neue Softwarelösung. Gründe hierfür können beispielsweise funktionale Einschränkungen des aktuellen Systems, unzureichender Support, gesetzliche Anforderungen oder der Wunsch nach moderneren Funktionen und Schnittstellen sein.
Die zentrale Software, mit der Ärzte und Psychotherapeuten ihre gesamten organisatorischen und administrativen Praxisaufgaben digital steuern. Dazu gehören z.B. Terminplanung, Patientenverwaltung, Dokumentation von Behandlungen, Abrechnung und Kommunikation & Datenaustausch mit Schnittstellen wie Kassenärztlichen Vereinigung.
Definierter Übergabepunkt für den Austausch von Daten zwischen verschiedenen Systemen.
Ist ein Probelauf der Datenübertragung, bei dem die Daten aus einem bestehenden Praxisverwaltungssystem zunächst in Auszügen exportiert, konvertiert und in ein neues System eingespielt werden, ohne dass dies bereits den endgültigen Systemwechsel darstellt.
Ziel ist es, die Qualität der Datenübernahme vor dem eigentlichen Wechsel zu überprüfen.
Das bisher genutzte Praxisverwaltungssystem, aus dem Daten für eine Migration bzw. Konvertierung entnommen werden.
Es stellt die ursprüngliche Datenbasis bereit, die exportiert, aufbereitet und in ein neues System übertragen wird.
Standardisiertes Austauschformat für medizinische Daten. Die von uns angebotenen Konverter stellen die Daten in diesem Format bereit, sodass sie von Herstellern verschiedener Praxisverwaltungssysteme weiterverarbeitet werden können.
Hersteller des zukünftigen Praxisverwaltungssystems.